13:40 bis 14:00 Uhr, Hans-Sachs-Haus

Kollektives Lernen als Mittel gegen koloniale Kontinuitäten in der Architekturausbildung

Das Studium der Architektur bleibt in seinem Umfang weitgehend flexibel und variiert darüber hinaus erheblich zwischen verschiedenen Regionen und akademischen Einrichtungen. Daher ist es wichtig, dass Architekturstudierende einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf ihrer eigenen Ausbildung haben, indem sie sich mit Themen und Weltanschauungen beschäftigen, die für sie von persönlichem Interesse sind.

Nach Ansicht des brasilianischen Pädagogen Paulo Freires sollte die Lehre viel mehr als kollektiver und diskursiver Prozess verstanden werden, anstatt Anweisungen von einem Professor zu erhalten. Daher ermutigen wir alle Studierenden, während ihres Studiums kritisch zu bleiben, die Machtdynamik in der Lehre zu hinterfragen, gemeinsam zu diskutieren und sich die Freiheit zu nehmen, ihre Anliegen zu äußern.

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